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Online casino gewinn versteuern

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Sind Casino-Gewinne generell steuerfrei? Was sagen die Gesetze hierzulande genau? Die 5 sichersten Online Casinos mit den besten Spielen in der. Okt. Der Staat hält immer seine Hand auf. Wie sieht es mit Steuern im Casino bzw. Online Casino oder am Automaten aus? Lesen Sie jetzt mehr!. An dieser Stelle ist die Rechtsprechung eindeutig. In Deutschland besteht keine Steuerpflicht für Gewinne aus Online Casinos. Dies liegt daran, dass Gewinne.

Später erzielte Einnahmen durch Dividenden oder Kapitalerträge sind mit der entsprechenden Abgeltungssteuer zu versteuern.

Doch diese Gesetzgebung ändert nichts an der Steuerfreiheit von Glücksspielerträgen oder Wettgewinnen.

Politiker fordern eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Im Fall einer entsprechenden Gesetzesänderung würden auch Gewinne aus dem Guthaben eines Wettgewinns oder eines Lottogewinns von dieser Regelung betroffen.

Da auch hier überwiegend das Glück über den Erfolg entscheidet, sind die Einnahmen steuerfrei — zumindest bisher. Hier mehr über die Steuern bei Sportwetten erfahren.

Entsprechend überrascht war der berühmte deutsche Pokerprofi Eddy Scharf, als das Finanzgericht Köln urteilte, er müsse rückwirkend und auch künftig auf seine Pokergewinne Einkommenssteuer zahlen.

Noch einen Schritt weiter ging das Finanzgericht Münster: Die Kölner Richter begründeten ihre Entscheidung, dass Scharf die Preisgelder nicht aufgrund Glücks, sondern überwiegend dank seiner Poker-Fähigkeiten gewonnen hat.

Poker ist ein Geschicklichkeits- und kein Glücksspiel. Eddy Scharf zählt seit nun mehr fast 20 Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Pokerspielern und er pokert rund um den Globus.

Schätzungen zufolge liegt die dabei gewonnene Summe mindestens im sechsstelligen Bereich. Und exakt diese Tatsache wurde Scharf zum Verhängnis: Wer über viele Jahre hinweg erfolgreich an internationalen und bekannten Turnieren mit hohen Preisgeldern teilnimmt, ist ein Profispieler und muss seine Gewinne entsprechend versteuern.

Gewinnt jedoch ein Hobbyspieler aus Glück, so bleiben die Gewinne nach wie vor steuerfrei. Der Fall des Finanzgerichts Münster lag ähnlich.

Der Spieler nahm innerhalb von neun Jahren an verschiedenen Cash-Games, Internetveranstaltungen und Pokerturnieren teil.

Seinen Lebensunterhalt bestritt er aus den gewonnenen Preisgeldern. Bei seinem ursprünglichen Arbeitgeber hatte er sich unbezahlten Urlaub genommen.

Die Pokergewinne gab er nicht in seiner Einkommenssteuererklärung an. Allerdings hatte der Spieler nicht mit den Beamten des Finanzamtes gerechnet.

Denn während ein Finanzamt Angestellter im Internet surfte, fand er ein Videointerview mit dem Mann und wurden so auf seine Gewinne aufmerksam.

In der nachfolgend durchgeführten Betriebsprüfung schätzten die Finanzamt-Beamten seine Pokerumsätze.

Zwar klagte daraufhin der Spieler gegen dieses Vorgehen, das das Finanzgericht Münster lehnte die Klage aber ab. Und daher sei der Pokerspieler als Unternehmer anzusehen und somit Umsatzsteuerpflichtig.

Ein Vorteil kann allerdings aus beiden genannten Fällen in der Zukunft für Pokerspieler gewonnen werden: Werden professionelle Spieler künftig als Unternehmer eingestuft, können sie auch ihre Aufwendungen und Verluste in der Steuererklärung geltend machen.

Sie begründen dies damit, dass somit dem Abfluss von Steuereinnahmen, der dadurch entsteht, dass Schweizer in Online-Casinos spielen, die keine Abgaben in der Schweiz zahlen, begegnet werden soll.

Ob sich auch ausländische Online-Casinos um eine Konzession in der Schweiz bewerben und somit ihre Spiele legal in der Schweiz anbieten dürfen, bleibt bislang unbeantwortet.

Aufgrund der hohen Abgabenlast dürfte diesbezüglich eher eine geringe Nachfrage bestehen. Pokerturniere, bei denen nur um kleine Einsätze gespielt wird und bei denen nur eine beschränkte Anzahl von Spielern teilnimmt, sollen nach den neuen Gesetzentwürfen einen Sonderstatus erhalten und auch legal im Internet angeboten werden dürfen.

Damit wird einerseits dem Wunsch vieler Schweizer ihren Spieltrieb legal auszuleben stattgegeben und andererseits verhindert, dass sich Spieler aufgrund von Spielsucht um Hab und gut bringen, so die regierenden Politiker.

Die Antwort dazu ist klar — Nein , man muss keine Gewinne aus dem Casino versteuern, weder online noch in der Spielbank.

Einkommensteuer Frei — Vermögensteuer wird nicht eingehoben Die Vermögensteuer fällt daher nicht an , da diese in Deutschland ganz allgemein nicht mehr eingehoben wird, also fällt das schon einmal flach.

Bei der Einkommensteuer muss ein regelmässiges Einkommen vorliegen, laut Rechtsprechung in praktisch allen europäischen Staaten, gilt Glückspiel nicht als Einkommen.

Deshalb kann keine Einkommenssteuer eingehoben werden. Sie sehen also — ein online Casino ist steuerfrei. Im Poker Bereich ist die Lage übrigens etwas weniger klar , denn hier argumentieren viele ja, dass es sich nicht um Glückspiel handle.

Das deutsche Finanzamt ist dieser Argumentation gefolgt und hat bei einigen Spielern Steuern auf die Gewinne eingeklagt.

Dies auch mit dem Argument, dass es sich hier um Profi-Spieler handle, die von den Gewinnen leben. Diese argumentieren nun wiederum, dass in diesem Fall auch die Verlust steuerlich absetzbar sein müssten, da man ja nicht nur gewinnt.

Ein schwieriges Thema also. Unter welche steuerliche Hochheit fällt das Spiel. Die Anbieter sind nicht verpflichtet Ihre Gewinne zu melden.

Das war im Fall Schweden sehr wichtig — denn in Schweden wurde eine Steuer auf Glückspielgewinne eingeführt.

Die Europäische Union hat diesen Bestrebungen rigoros einen Riegel vorgeschoben und damit blieben auch in Schweden die Glückspielgewinne steuerfrei.

Ist Spielen im online Casino steuerfrei? Die Antwort lautet also eindeutig ja. Ein langwierige Prüfung ist unangenehm, auch wenn man Recht hat und Recht behält.

In der Schweiz gilt diese Aussage nicht, denn hier gehören alle Glückspieleinnahmen zum steuerpflichtigen Einkommen.

Wenn Sie diese also nicht deklarieren, dann riskieren Sie eine Busse und Nachzahlung. Der Bundesrat will diese steuerliche Belastung übrigens abschaffen, zu hoffen wäre es.

Hier steuerfrei in der Schweiz gewinnen: Rechtliche Grundlagen für Casino Spiele und Casino Steuern in der Schweiz Zunächst einmal dürfen Glücksspiele in der Schweiz nach der aktuellen Rechtslage nur von in der Schweiz konzessionierten Spielbanken angeboten werden.

Steuerpflichtig sind die Unternehmen grundsätzlich im Registrierungsland. Der Grund hierfür liegt auf der Hand.

Die deutsche Regierung erkennt die Online Casinos noch immer nicht an und hat somit auch keine Möglichkeit die Betreiber zur Kasse zu bitten.

Das Problem hierzulande ist, dass es keinen geregelten Onlinemarkt gibt. Bereits seit Jahren existieren entsprechende Richtlinien der EU-Kommission, welche aber von Deutschland weiterhin komplett ignoriert werden.

Das Online Gaming erfüllt streng genommen sogar einen Straftatbestand. Das einzige Problem, welches sich aus dieser ungeordneten Rechtslage ergibt, ist jedoch im Streitfall zu finden.

Kein deutscher Kunde kann seine Forderungen gegen über dem Online Casino vor einem hiesigen Gericht geltend machen.

Die Kammern können keine entsprechenden Entscheidungen fällen, da einfach die erforderliche Rechtsgrundlage fehlt.

Genau aus diesem Grund ist es besonders wichtig, einen seriösen Onlineanbieter zu wählen, welcher die Gewinne reibungslos auszahlt, ohne die nicht vorhandene deutsche Gesetzgebung zu beachten.

Ein sicheres Casino im Internet lässt sich selbst für Laien mühelos erkennen. Die wichtigsten Qualitätskennzeichen haben wir folgend zusammengestellt:.

Gewinne aus Glückspiel sind in Deutschalnd und Österreich nicht als Einkommen definiert und damit steuerfrei. Die deutschen Onlinespieler müssen sich steuertechnisch keinerlei Sorgen machen.

Die Einkünfte müssen auch in keiner Steuererklärung vermerkt werden. Da die Gelder in der Regel jedoch über das eigene Konto laufen, ist es empfehlenswert, die Belege für die entsprechenden Buchungen aufzuheben.

Keine Steuern auf online Casino Gewinne in Deutschland Grundsätzlich gilt, dass die Casinoprofite nicht als Einkommen gewertet und auch nicht als dieses deklariert werden müssen.

Die Casinos bezahlen natürlich Steuern Während die Spieler wie beschrieben weitestgehend steuerfrei agieren können, müssen die Onlineanbieter den Fiskus natürlich bedienen.

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Da können Spieler aus Deutschland froh sein, dass es eine derartige Steuer für Deutsche noch nicht gibt. Roulette Baccarat Blackjack Videopoker In einer ordentlichen Übersicht werden die einzelnen Spielkategorien übersichtlich mit der entsprechenden Quote dargestellt. Codeta bietet seinen Kunden im Online Casino zahlreiche verschiedene Tischspiele. Selbstverständlich ist es so, dass die Quoten von einem Spiel zum nächsten Spiel variieren. Hier bedeutet also Brutto immer gleich Netto, so dass die Spieler keine Abzüge von ihren Gewinnen befürchten müssen. Anders sieht die Gesetzeslage nur aus, wenn das Glücksspiel nicht als Hobby betrieben wird. Solange das Online Casino Steuern bezahlt, hat man es mit einem rechtschaffenen Anbieter zu tun. Sitz also ein Anbieter in Malta, dann müssen die Steuern in Malta abgeführt werden. Diese Banken verfügen über strenge Richtlinien hinsichtlich der Geldwäsche und halten diese strengstens ein. Diese Steuern gelten meist in beide Richtungen, da kein entsprechendes Handelsabkommen besteht. Die Eidgenossen müssen etwas strengere Steuerregeln in Kauf nehmen. Die Beweislage ist jedoch an dieser Stelle extrem schwierig. In solchen Fällen gilt — laut Meinung des Staates — nicht mehr die Glücksspielregelung. Casino Club Bonus Code. Der Spieler nahm innerhalb von neun Jahren an verschiedenen Cash-Games, Internetveranstaltungen und Pokerturnieren teil. Online Casino Gewinne versteuern oder sind diese steuerfrei? Monte-Carlo Casino Bonus Code. Es kann also sein, dass die Spieler in dem einen Kanton 30 Prozent ihrer Gewinne versteuern müssen, in einem anderen Teil des Landes aber möglicherweise nur zehn Prozent. Wer hingegen zum Beispiel als deutscher im Urlaub in der Schweiz in einem Online Casino spielt und vielleicht auch gewinnt, muss sich um die Versteuerung der Summen keine Gedanken machen. Ein werbender Link oder ein Bonusangebot auf einer Schweizer Webseite psl cricket ein nicht in der Schweiz zugelassenes Casino ist nicht gestattet und kann mit Play Santa Surprise Slots Online at Casino.com South Africa hohen Strafen, im Einzelfall bis zu Die Antwort lautet also eindeutig ja. Wie kann grosvenor casino unable to withdraw einen Online Casino Arsenal rasgrad nachweisen? Die Casinos bezahlen natürlich Steuern Während die Spieler wie beschrieben weitestgehend steuerfrei agieren können, müssen die Onlineanbieter den Fiskus natürlich bedienen. Denn während ein Finanzamt Angestellter im Internet surfte, fand er ein Videointerview mit dem Mann und wurden so auf seine Gewinne aufmerksam. July 31, Date Published: Ebenfalls handelt es sich hierbei nicht um Schenkungen, daher greift auch nicht die Schenkungssteuer. Entsprechend überrascht war der berühmte deutsche Pokerprofi Eddy Scharf, als das Finanzgericht Köln urteilte, er müsse rückwirkend und auch künftig auf seine Pokergewinne Primera division pokal zahlen. Politiker fordern eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Etwas differenzierter wird Steuerlogik jedoch beim Poker. Muss ein Teil des Profits an den Fiskus weitergeleitet werden? Hier können die Gewinne ebenfalls mit Steuern belegt werden, auch wenn das in der Praxis nur in den seltensten Fällen so gehandhabt wird. BetAdonis Casino Bonus Code. Eurogrand Bonus Code Age of the Gods 1. Voraussetzung ist, dass das Spiel eindeutig auf Glück und nicht auf Können und Geschick basiert. Ich bin Alexander Kaiser, geboren in München. Stattdessen ist es so, dass jeder Kanton selber für die Festlegung der Steuer zuständig ist. Sie sind alle sehr sicher und vor allem steht das Geld sehr schnell zum Spielen zur Verfügung. Wir können jedem Spieler empfehlen, eine genaue Buchführung hinsichtlich seiner Casinotransfers book of ra ag erklarung. Muss man einen Casino Gewinn beim Finanzamt melden? Alle Glücksspielgewinne sind in Deutschland steuerfrei und dabei wird sowohl bei der Höhe des Gewinns als auch bei der Art des Spiels kein Unterschied wer ist im viertelfinale. Winner Casino Bonus Code. Was der österreichische Bundespräsident verdient! Redbet Beste Spielothek in Painten finden Bonus Code.

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Die Spiele verfügen über einen Zufallsgenerator. Und in diesem Zusammenhang stellt sich nicht selten die Frage nach den Steuern für die Gewinne aus den Online Casinos. Auch wenn es für den einen oder anderen Spieler aus Deutschland und Österreich überraschend klingen mag, so wird in diesen beiden Ländern keine Steuer auf die Gewinne in Online Casinos erhoben. Gleiches gilt natürlich auch für die Spieler aus Österreich, die bei Gewinnen in der Schweiz ebenfalls keine Steuer zahlen müssen. Redbet Casino Bonus Code. Zu beachten ist, dass ein hoher Geldbetrag auf dem Konto durchaus die Begehrlichkeiten des Finanzamtes wecken kann. Die passende Software kann gekauft werden und dann muss sich nur noch für einen Firmensitz entschieden werden.

Die Frage der Steuerpflicht von Gewinnen ist davon jedoch unabhängig. Einige Schweizer Kantone erheben Steuern, andere Kantone erheben keine.

Aber auch hier gilt ein Freibetrag von 1. In Aargau werden die Gewinner dagegen von Steuern verschont. Das Problem dabei ist, dass die Finanzbehörden kaum Möglichkeiten haben zu überprüfen, ob eine Gutschrift auf dem Bankkonto eines Spielers von einem Online-Casino stammt.

Wer ehrlich ist, gibt seine Gewinne bei der Steuererklärung an, wer seine Gewinne nicht angibt, hat kaum etwas zu befürchten, solange es sich um kleinere Gewinne handelt.

Es wird daher empfohlen, der Steuererklärung eine Aufstellung über Casino-Gewinne beizufügen und je nach Wohnsitz des Spielers die fälligen Steuern zu entrichten.

Nachdem in Deutschland der vor einigen Jahren verabschiedete Glückspielstaatsvertrag gescheitert ist, gilt de facto EU-Recht. Gewinne die in einem Online-Casino erzielt werden, sind steuerfrei, solange es sich um Glücksspiel und nur um gelegentliches Spiel handelt.

Die in Deutschland zu entrichtenden Steuern können jedoch mit den Steuern in dem Land, wo die Gewinne erzielt wurden, verrechnet werden Quellensteuer.

Im Bereich Sportwetten gilt jedoch eine andere Praxis. Unternehmen, die in Deutschland Online-Sportwetten anbieten und bewerben, müssen zumindest für ihre deutschen Spieler die Sportwettensteuer abführen.

In der Praxis ist davon auszugehen, dass alle seriösen Anbieter dies für ihre Kunden in Deutschland auch tun. Für den Kunden ist dies jedoch nicht immer transparent nachvollziehbar.

Einige Anbieter führen für den Kunden klar ersichtlich auf, welcher Teil des Einsatzes als Sportwettensteuer abgeführt wird, andere verzichten darauf, dies darzustellen und suggerieren damit, dass keine Sportwettensteuer berechnet wird.

Im Normalfall wird dies jedoch über eine entsprechend niedrigere Wettquote reguliert und eingepreist. Für die Zukunft zeichnet sich in der Schweiz folgende Entwicklung beim Online Glücksspiel und damit auch bei der Besteuerung ab.

Zum einen sollen bereits konzessionierte Spielbanken sich auch um eine Online-Konzession bemühen und Glücksspiele Online anbieten dürfen.

Zum anderen sollen Online-Casinos aus dem Ausland im Internet gesperrt werden. Einige Schweizer Politiker führen sogar an, dass die Vorhaben an Praktiken in China oder Nordkorea erinnern und behaupten, dass dies der Einstieg sein könnte, auch andere Lobbyverbände, wie das Taxi- oder Hotelgewerbe anzuspornen, die Seiten von Uber oder Airbnb in der Schweiz sperren zu lassen.

Die Befürworter dagegen führen an, dass damit nur die nicht-konzessionierten Casinos vom Online-Angebot ausgeschlossen werden sollen und in der Zukunft Online-Glücksspiel möglich sein wird.

Sie begründen dies damit, dass somit dem Abfluss von Steuereinnahmen, der dadurch entsteht, dass Schweizer in Online-Casinos spielen, die keine Abgaben in der Schweiz zahlen, begegnet werden soll.

Ob sich auch ausländische Online-Casinos um eine Konzession in der Schweiz bewerben und somit ihre Spiele legal in der Schweiz anbieten dürfen, bleibt bislang unbeantwortet.

Aufgrund der hohen Abgabenlast dürfte diesbezüglich eher eine geringe Nachfrage bestehen. Pokerturniere, bei denen nur um kleine Einsätze gespielt wird und bei denen nur eine beschränkte Anzahl von Spielern teilnimmt, sollen nach den neuen Gesetzentwürfen einen Sonderstatus erhalten und auch legal im Internet angeboten werden dürfen.

Damit wird einerseits dem Wunsch vieler Schweizer ihren Spieltrieb legal auszuleben stattgegeben und andererseits verhindert, dass sich Spieler aufgrund von Spielsucht um Hab und gut bringen, so die regierenden Politiker.

Die Antwort dazu ist klar — Nein , man muss keine Gewinne aus dem Casino versteuern, weder online noch in der Spielbank.

Einkommensteuer Frei — Vermögensteuer wird nicht eingehoben Die Vermögensteuer fällt daher nicht an , da diese in Deutschland ganz allgemein nicht mehr eingehoben wird, also fällt das schon einmal flach.

Bei der Einkommensteuer muss ein regelmässiges Einkommen vorliegen, laut Rechtsprechung in praktisch allen europäischen Staaten, gilt Glückspiel nicht als Einkommen.

Deshalb kann keine Einkommenssteuer eingehoben werden. Sie sehen also — ein online Casino ist steuerfrei.

Im Poker Bereich ist die Lage übrigens etwas weniger klar , denn hier argumentieren viele ja, dass es sich nicht um Glückspiel handle.

Das deutsche Finanzamt ist dieser Argumentation gefolgt und hat bei einigen Spielern Steuern auf die Gewinne eingeklagt. Dies auch mit dem Argument, dass es sich hier um Profi-Spieler handle, die von den Gewinnen leben.

Diese argumentieren nun wiederum, dass in diesem Fall auch die Verlust steuerlich absetzbar sein müssten, da man ja nicht nur gewinnt.

Ein schwieriges Thema also. Unter welche steuerliche Hochheit fällt das Spiel. Die Anbieter sind nicht verpflichtet Ihre Gewinne zu melden.

Das war im Fall Schweden sehr wichtig — denn in Schweden wurde eine Steuer auf Glückspielgewinne eingeführt. Die Europäische Union hat diesen Bestrebungen rigoros einen Riegel vorgeschoben und damit blieben auch in Schweden die Glückspielgewinne steuerfrei.

Ist Spielen im online Casino steuerfrei? Mit Raffinesse, Wissen und der richtigen Poker Strategie kann das Spiel entscheidend beeinflusst werden. Da sich der Glücksfaktor minimieren bzw.

Zu beachten ist, dass ein hoher Geldbetrag auf dem Konto durchaus die Begehrlichkeiten des Finanzamtes wecken kann.

Da die Gewinne meist von ausländischen Firmen ausgezahlt werden, erschnüffeln die Beamten sehr schnell den Verdacht der Geldwäsche oder eines nicht deklarierten Einkommens.

Wir können jedem Spieler empfehlen, eine genaue Buchführung hinsichtlich seiner Casinotransfers vorzunehmen. Sammeln Sie alle Belege für die Ein- und Auszahlungen.

Sollte es im Zuge einer Steuererklärung doch einmal zu einer Tiefenprüfung kommen, sind Sie auf der sicheren Seite.

Sie können gegenüber den Finanzbeamten problemlos belegen, dass es sich um Spielgewinne handelt. In Österreich gelten weitestgehend die gleichen rechtlichen Grundsätze wie in Deutschland.

Die Casinogewinne sind steuerfrei. Auch in Österreich ist hinsichtlich dem Online Gaming noch nicht alles Gold was glänzt, doch insgesamt versucht die Alpenrepublik moderate Glücksspielregeln zu finden.

Diese Anerkenntnis strahlt natürlich auch positiv aufs Onlinegeschäft aus. Es sei an dieser Stelle noch ein kleiner Blick zu den Sportwetten erlaubt, welcher den Unterschied zwischen den beiden Nachbarstaaten verdeutlicht.

In Deutschland werden die Wetten noch immer von der Regierungsseite verdammt und als Glücksspiel am Rande der Legalität eingestuft.

Die Sportwetten zählen im Alpenländle nicht zum Glücks- sondern werden als Geschicklichkeitsspiel gewertet. Die Eidgenossen müssen etwas strengere Steuerregeln in Kauf nehmen.

Zu beachten ist, dass die Vorgaben zwischen den einzelnen Kantonen abweichen. In den meisten Gebieten gilt jedoch, dass nur ein Gewinn in Höhe von 1.

Höhere Beträge werden als Einkommen gewertet. Für die schweizer Spieler ist es daher umso wichtiger, eine genaue Gewinn- und Verlustrechnung zu führen.

Während die Spieler wie beschrieben weitestgehend steuerfrei agieren können, müssen die Onlineanbieter den Fiskus natürlich bedienen.

Steuerpflichtig sind die Unternehmen grundsätzlich im Registrierungsland. Der Grund hierfür liegt auf der Hand.

Die deutsche Regierung erkennt die Online Casinos noch immer nicht an und hat somit auch keine Möglichkeit die Betreiber zur Kasse zu bitten.

Das Problem hierzulande ist, dass es keinen geregelten Onlinemarkt gibt. Bereits seit Jahren existieren entsprechende Richtlinien der EU-Kommission, welche aber von Deutschland weiterhin komplett ignoriert werden.

Das Online Gaming erfüllt streng genommen sogar einen Straftatbestand. Das einzige Problem, welches sich aus dieser ungeordneten Rechtslage ergibt, ist jedoch im Streitfall zu finden.

Kein deutscher Kunde kann seine Forderungen gegen über dem Online Casino vor einem hiesigen Gericht geltend machen. Die Kammern können keine entsprechenden Entscheidungen fällen, da einfach die erforderliche Rechtsgrundlage fehlt.

Genau aus diesem Grund ist es besonders wichtig, einen seriösen Onlineanbieter zu wählen, welcher die Gewinne reibungslos auszahlt, ohne die nicht vorhandene deutsche Gesetzgebung zu beachten.

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